Stipendium für Student*innen und PhiP

Kongresskostenzuschuss der ADKA-Stiftung
von 20 x 50€

Bewerben Sie sich bis zum 31.12.2020!

Wer kann sich für das Stipendium bewerben?

Bewerben können sich Studierende der Pharmazie mit gültigem Studentenausweis und Pharmazeut*innen im Praktikum mit formloser Bescheinigung des Arbeitgebers aus Deutschland.

Wie kann ich mich für das Stipendium bewerben?

Bitte beantworten Sie die Multiple-Choice-Fragen im nachfolgenden virtuellen Fragebogen.

Fragebogen

Bis zum 31.12.2020 können Sie die Multiple-Choice-Fragen im nachfolgenden Formular beantworten.
Pro Frage gibt es nur eine richtige Antwort.
Bitte ergänzen Sie die Kopie Ihres Studentenausweises bzw. legen eine Bescheinigung des Arbeitgebers anbei.

Die Gewinner*innen werden bis Mitte Januar über die hinterlegte Email-Adresse benachrichtigt.

1. Welches sind Risikofaktoren für die Entwicklung eines Arzneimittel-induzierten LQT-Syndroms?*
(1) männliches Geschlecht
(2) Herzinsuffizienz
(3) Hypercalciämie
(4) Einnahme von Fluconazol
(5) Einnahme von Citalopram

2. Was trifft nicht auf eine Therapie mit Bisphosphonaten zu?*
3. Gibt es zwischen Meropenem und Valproat eine klinisch relevante Interaktion?*

4. Was trifft auf die Therapie und das TDM von Vancomycin zu?*
(1) Der Talspiegel sollte zwischen 15 und 20 mg/l liegen.
(2) Die Initialdosis richtet sich nach dem Körpergewicht und ist unabhängig von der Nieren­funktion.
(3) Vancomycin ist nephro- aber nicht ototoxisch.
(4) Für die nachfolgenden Dosierungen und das Verabreichungsintervall muss die Nieren­funktion berücksichtig werden.
(5) Für die orale Verabreichung bei Clostridium difficile-Infektionen kann die i.v.-Lösung etwas verdünnt werden und dem Patienten zu trinken oder auch über die Magensonde zugeführt werden.

5. Welche Aussage trifft auf den CHA2DS2-VASc-Score zu?*
(1) Der CHA2DS2-VASc-Score dient der Risikoabschätzung eines Schlaganfalls bei Vorhofflimmern.
(2) Die Bewertung der Risikoabschätzung wird in die Kategorien Hohes Risiko, Mittleres Risiko
und Niedriges Risiko unterteilt.
(3) Weibliche Patienten bekommen keinen extra Punkt zugerechnet.
(4) Eine Herzinsuffizienz und vaskuläre Krankheiten (z.B. KHK, pAVK) werden mit eingerechnet.
(5) Patienten ≥ 75 Jahre bekommen 2 Punkte, Patienten zwischen 65-74 Jahre bekommen 1 Punkt.

6. Welches DOAK hat die geringste Rate für GI-Blutungen?*

7. Welche Aussagen zur Arzneimitteltherapie von neuropathischen Schmerzen treffen zu?*
(1) Pregabalin/Gabapentin sind Mittel der 1. Wahl, Dosis muss nicht an die Nierenfunktion angepasst werden.
(2) Pregabalin/Gabapentin sind Mittel der 1. Wahl, Dosis muss an die Nierenfunktion angepasst werden.
(3) Tricyclische Antidepressiva (z.B. Amitriptylin) und SSNRI (Duloxetin) werden empfohlen.
(4) Carbamazepin wird nicht generell empfohlen wegen geringer Evidenz. Effektiv ist es aber bei Trigeminusneuralgie.
(5) Ein Lidocain-Pflaster wird v.a. bei postzosterischer Neuralgie als Schmerzmittel der 2. Wahl nach Capsacicin empfohlen.

8. Welche Indikationen sprechen nicht für eine parenterale Ernährung?*
9. Welche Aussage zum WHO-Schmerzschema trifft nicht zu?*
10. Bei Schmerzspitzen können Patienten, die bereits mit einem retardierten Opioidanalgetikum versorgt sind, zusätzlich noch das selbe nicht-retardierte Opioid-Analgetikum zur Akutbehandlung erhalten. Welche Aussage trifft nicht zu?*
Datenschutz*
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